Wie aufs Blatt kommt, was im Kopf steht.

Die typischen Schwierigkeiten wissenschaftlichen Schreibens

2-tägiger Wochenend-Workshop im Grünen
für Schreibende aller Fachrichtungen

Inhalt:

Wer kennt sie nicht, die tausend kleinen Ablenkungs- und Täuschungsmanöver, um nicht an den Schreibtisch zu müssen? Im Kopf ist der Text schon fertig, aber sobald man zu schreiben beginnen will, ist da nur noch ein Knoten. Oder man schreibt und schreibt, aber immer um den Kern des Gedankens herum, der mit jedem Wort weiter zu entwischen scheint.

Schreibblockaden gehören fast zu jedem Schreibprozess. Sie haben eine Funktion, die es zu verstehen gilt. Die Unlust und das Feststecken weisen auf Probleme hin, die meistens lösbar sind, hat man sie erst einmal identifiziert. Blockaden kann man durchaus produktiv nutzen und so schließlich auch überwinden.

Themen:

  • Wissen über die Komplexität des Schreibprozesses
  • Methoden, um Ursachen von typischen aber auch individuellen Schreibschwierigkeiten erkennen zu können
  • Techniken aus dem Erfahrungsschatz professioneller Schreiberinnen und Schreiber
  • Tipps, um Schreibprobleme erst gar nicht aufkommen zu lassen oder handhabbar zu machen.

Arbeitsformen:

Wir möchten Ihnen dieses Wissen in entspannter Atmosphäre vorstellen, deshalb findet dieser Workshop außerhalb des „normalen“ Umfelds statt, umgeben von einer schönen Landschaft, Weite und Ruhe.

  • Kurzvorträge
  • Austausch in der Gruppe
  • Zeit für Spaziergänge und Schreibphasen im Grünen
  • Schreibspiele
  • Arbeit an eigenen Texten